Ich stehe gerade vor einer kleinen, aber für mich wichtigen Entscheidung und könnte eure Gedanken dazu gebrauchen. Seit einiger Zeit fotografiere ich fast ausschließlich mit einem 50mm Festbrennweitenobjektiv und liebe die natürliche Perspektive. Jetzt hat mir ein befreundeter Fotograf aber sein 35mm für ein Wochenende geliehen, und die Bilder daraus fühlen sich irgendwie lebendiger und involvierender an, besonders in engen Räumen. Es hat mich total verunsichert, weil ich dachte, ich hätte meinen Stil mit dem Fünfziger gefunden. Jetzt frage ich mich, ob ich mich zu sehr auf dieses eine Werkzeug festgelegt habe.
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Was spricht dafür, beim 50mm festbrennweitenobjektiv zu bleiben?
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