Was spricht dafür, eine playlist nur mit songs in anderen sprachen zu machen?
#1
Ich stehe gerade vor einer wirklich seltsamen Entscheidung und frage mich, ob es anderen auch so geht. Seit ich vor ein paar Jahren angefangen habe, bewusst Musik zu hören, die nicht in meiner Muttersprache ist, hat sich mein ganzes Hörverhalten verändert. Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob ich eine Playlist nur für Lieder in anderen Sprachen anlegen soll, oder ob das die Magie kaputt macht, weil ich sie dann aus ihrem natürlichen Kontext reiße. Irgendwie fühlt es sich falsch an, einen spanischen Rumba neben einem koreanischen Indie-Song zu setzen, nur weil ich die Texte nicht komplett verstehe.
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#2
Was mir durch den Kopf geht Musik hat mich verändert ich höre spanische Rumba neben koreanischem Indie und die Sprache wird zu einer reinen Klangwelt statt zu einem Sinntext.
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#3
Vielleicht ist es nur die Lust am Neuen die mich dazu zwingt Grenzen zwischen Sprachen zu vergessen und die Magie liegt wohl darin dass ich mich von Melodien tragen lasse auch wenn ich die Worte nicht verstehe.
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#4
Ich sehe das als Klanglandschaft statt als Sammlung von Liedern und ich merke wie die Musik weniger wichtig wird wenn der Beat stimmt und die Stille danach.
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#5
Ich bleibe skeptisch und frage mich ob man wirklich jedem Lied eine Zielsprache zuordnen muss damit es ernst genommen wird Musik.
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#6
Vielleicht lohnt es sich zwei Playlists zu probieren erst eine mit klaren fremdsprachigen Liedern und dann eine die nur den Klang betont so behält man beides in der Luft Musik bleibt so vielseitig.
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#7
Was wenn die Magie nicht im Verstehen liegt sondern im Lauschen selbst?
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