Ich spiele seit Jahren mit Mods, aber irgendwann fühlt sich das Hinzufügen neuer Inhalte fast wie Arbeit an. Mein Skyrim ist so vollgestopft, dass ich mehr Zeit im Load Order Manager verbringe als im Spiel. Ich frage mich, ob andere auch dieses seltsame Gefühl kennen, wenn die Magie des Moddens nachlässt.
Manchmal wirkt Modding wie Arbeit statt Spaß und ich frage mich ob das ganze Balancing nur noch Stress bringt.
Die Magie des Mods liegt meiner Ansicht nach weniger im Neuen als im Erkennen von Mustern und wie man Systeme zusammenhält.
Vielleicht verstehe ich den Reiz falsch und denke dass jede neue Mod direkt eine Welt zu retten verspricht obwohl oft nur sichtbar wird wie viel Zeit darin steckt.
Vielleicht ist es auch eine Frage der Grenzen und des Zeitdrucks den man sich selbst auferlegt statt dem Spiel die Schuld zu geben.
Kurz gesagt wirkt der Load Order Manager wie ein endloses Puzzlespiel das mehr Frust als Freude macht.
Gibt es nicht eine andere Sichtweise die Modding neu definiert statt immer weiter zu erweitern?