Ich stecke gerade in einem echten Dilemma mit meinem aktuellen Projekt. Ich habe eine interne Verwaltungsanwendung mit einem No-Code-Tool gebaut, die eigentlich gut funktioniert. Jetzt möchte ich aber eine spezielle Funktion einbauen, die eine automatisierte Datenbereinigung erlaubt, und stoße an die Grenzen des Werkzeugs. Ich frage mich, ob ich das ganze Projekt in eine Low-Code-Umgebung portieren sollte, um mehr Flexibilität zu haben, oder ob ich versuche, mit Workarounds im No-Code-Bereich zu bleiben. Der Gedanke, jetzt nochmal von vorne anzufangen, ist echt ernüchternd.
Du klingst ehrlich erschöpft doch auch entschlossen Ich kann verstehen wie frustrierend der Gedanke ist alles neu aufzusetzen Der No Code Weg hat dich bisher getragen doch jetzt scheinen die Grenzen deutlich zu werden Und dieser Moment macht klar warum du die Entscheidung treffen musst ob Flexibilität wichtiger ist als Geschwindigkeit Das betrifft nicht nur Technik sondern dein Gefühl für das Projekt
Möglicherweise hilft es die Kernfunktion zu isolieren und zu testen was wirklich fehlt Man könnte prüfen welche Datenquellen betroffen sind und welche Validierungsregeln fehlen Welche Schnittstellen würden in einer Low Code Umgebung leichter passen Was wäre der größte Nutzen wenn man jetzt endlich eine klare Richtung wählt?
Vielleicht übersehen wir dass eine externe Komponente die Datenbereinigung übernimmt auch zuverlässig funktionieren könnte in einer Low Code Umgebung So könnte man prüfen ob das der einfachere Weg ist statt zu portieren
Vielleicht lohnt ein Blick auf das Prinzip hinter der Aufgabe statt auf den Ort der Lösung No Code oder Low Code ist nur eine Box in der man arbeitet Was wenn das eigentliche Problem die schlecht definierte Anforderung an die Datenbereinigung ist Könnte der Fokus auf Modularität und klare Schnittstellen helfen statt Portierung?