Was spricht für den Wechsel von Monolith zu Microservices in der Architektur?
#1
Ich stehe gerade vor einer Entscheidung und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. In meinem aktuellen Projekt habe ich eine ziemlich komplexe Datenverarbeitungspipeline aufgesetzt, die mit einer klassischen monolithischen Architektur begonnen hat. Jetzt überlege ich ernsthaft, ob ein Wechsel zu einer Microservices-Architektur der richtige Schritt wäre, oder ob ich damit nur neue Probleme schaffe. Ich habe das Gefühl, dass die enge Kopplung uns langsam einschränkt, besonders bei neuen Features. Andererseits fürchte ich den ganzen Overhead an Koordination und die zusätzliche Komplexität. Irgendwie fühlt es sich an, als stünde ich vor einem Abgrund und müsste entscheiden, ob der Sprung es wert ist.
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#2
Das fühlt sich an wie ein Abgrund vor dem Sprung, die Luft wird eng und die Hände zittern leicht.
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#3
Eine klare Rechnung zeigt Kopplungskosten und potenzielle Gewinne durch Unabhängigkeit der Bausteine.
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#4
Vielleicht verstehst du Microservices nur als feine Aufteilung von Funktionen statt als echte Teamunabhängigkeit.
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#5
Ist der eigentliche Sinn der Veränderung nur der Flucht vor der Komplexität oder steckt mehr dahinter?
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#6
Man könnte die Krise auch als Einladung sehen das Datenmodell und die Grenzen der Komponenten neu zu vermessen statt sofort zu wechseln.
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#7
Ich bleibe skeptisch weil Koordination oft schlimmer wirkt als gedacht auch wenn es angeblich leichter werden soll.
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