Ich stehe gerade vor einer Entscheidung und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. In meinem aktuellen Projekt habe ich eine ziemlich komplexe Datenverarbeitungspipeline aufgesetzt, die mit einer klassischen monolithischen Architektur begonnen hat. Jetzt überlege ich ernsthaft, ob ein Wechsel zu einer Microservices-Architektur der richtige Schritt wäre, oder ob ich damit nur neue Probleme schaffe. Ich habe das Gefühl, dass die enge Kopplung uns langsam einschränkt, besonders bei neuen Features. Andererseits fürchte ich den ganzen Overhead an Koordination und die zusätzliche Komplexität. Irgendwie fühlt es sich an, als stünde ich vor einem Abgrund und müsste entscheiden, ob der Sprung es wert ist.

