Was spricht für ein dual-boot setup neben linux für grafikdesign?
#1
Ich bin seit Jahren ein überzeugter Linux-Nutzer, aber seit ich beruflich mehr mit Grafikdesign zu tun habe, quält mich die Frage, ob ich nicht doch ein Dual-Boot-System mit Windows einrichten sollte. Die Kompatibilität mit bestimmter Software ist einfach ein ständiger Kampf, und manchmal fühlt es sich an, als würde ich mehr Zeit mit Workarounds verbringen als mit der eigentlichen Arbeit. Andererseits hasse ich den Gedanken, diesen ganzen Bloatware-Zirkus wieder auf meiner Maschine zu haben. Irgendwie vermisse ich die pure Einfachheit meines Setups, wenn ich nur im Terminal hänge.
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#2
Dual Boot klingt wie ein zweischneidiges Messer ich liebe die Linuxruhe hier aber der Gedanke an Windows Ballast macht mich müde
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#3
Ich denke ein Dual Boot könnte deine Softwarekompatibilität verbessern doch du verlierst die einfache Arbeitswelt im Terminal und musst dich mit Boot Manager und Partitionen auseinandersetzen Würdest du diese Kompromisse eingehen?
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#4
Vielleicht ist das eigentlich eine Frage der Effizienz nicht der Plattform Vielleicht funktionieren deine Designprogramme besser wenn du Linux mit einer stabilen VM oder einer Cloud Lösung kombinierst
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#5
Vielleicht lohnt es sich das ganze Thema neu zu rahmen statt zu entscheiden ob Windows rein muss Wir könnten Arbeitsumgebungen schaffen die je Projekt schick auf einer separaten Session startet
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#6
Ich bleibe skeptisch denn jedes neue Setup zieht wieder Reibung nach sich und ich frage mich ob das wirklich der beste Weg ist
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#7
Vielleicht kommt zuerst das Konzept der reinen Arbeitsfläche die sich an Projekten orientiert statt an dem Betriebssystem und damit verliert sich die Bleiwirkung von bloßer Wahl
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