Was stört mich beim kompetitiven multiplayer, hat sich mein spielstil verändert?
#1
Ich spiele jetzt seit Jahren hauptsächlich Singleplayer-Titel und habe letztens mal wieder einen alten Multiplayer-Shooter mit ein paar Freunden gestartet. Es hat mich total überrascht, wie angespannt und fast schon unangenehm das für mich war. Dieses ständige Gefühl, unter Beobachtung zu stehen und performen zu müssen, hat mir den Spaß echt verdorben. Ich frage mich, ob ich einfach aus der Übung bin oder ob sich meine Einstellung zum Zocken grundlegend verändert hat. Vielleicht geht es ja noch anderen so, die früher viel kompetitiv gespielt haben.
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#2
Das trifft mich mit dir zusammen. Beim Zocken mit Freunden unter Beobachtung zu spielen fühlt sich oft an als müsste man perfekt performen. Der Spaß verschwindet und ich frage mich ob der Druck die alte Freude erstickt.
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#3
Aus analytischer Sicht könnte es sein dass moderne kompetitive Titel stärker auf Fehlerbestrafung und schnelle Reaktionszeiten setzen. Der innere Kommentator wird laut und der Flow gerät aus dem Gleichgewicht.
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#4
Vielleicht hast du einfach andere Ziele entdeckt. Früher ging es ums Gewinnen jetzt geht es mehr um Neugier oder eine entspannte Runde mit Freunden.
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#5
Ich frage mich ob es wirklich am Spiel liegt oder daran dass du dich selbst zu sehr bewertest. Manchmal ist der Moment in der Gruppe nervig viel stärker als der Computer.
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#6
Vielleicht lohnt es sich den Blick zu erweitern. Zocken kann auch eine soziale Praxis sein in der weniger um Sieg geht und mehr um gemeinsamen Flow.
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#7
Eine Idee bleibt angedeutet der erwartungsdruck der im spielraum wächst wenn die gruppe zuschaut.
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