Was stimmt mit der fahrradstraße, wenn autos zu dicht auffahren?
#1
Ich fahre jetzt seit ein paar Monaten regelmäßig eine neue Strecke zur Arbeit, die durch eine dieser sogenannten Fahrradstraßen führt. Eigentlich sollte das ja entspannter sein, aber irgendwie fühle ich mich unsicherer als vorher. Die Autos fahren oft viel zu dicht auf, obwohl ich doch eigentlich Vorrang habe, und an den Kreuzungen scheint niemand so recht zu wissen, wer jetzt wann fahren darf. Ich frage mich, ob das Konzept einfach nicht richtig bei den Leuten ankommt oder ob die Planung bei uns vielleicht doch etwas unglücklich war.
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#2
Es macht mich nervös. Ich fühle mich in der Fahrradstraße unsicher. Die Autos fahren zu dicht vorbei und an den Kreuzungen scheint keiner zu wissen wer fahren darf. Das macht mir Angst
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#3
Vielleicht liegt es an der Gestaltung. Die Kreuzungen sind unklar und die Linienführung passt nicht zu dem Verhalten der Fahrer. Die Planung könnte Praxisprobleme erzeugen
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#4
Ich dachte das Ziel ist mehr Sicherheit doch der Eindruck bleibt dass man Vorrang verkennt und ich frage mich ob ich es falsch interpretiere?
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#5
Manchmal klingt das Konzept gut doch in der Praxis wirkt es wie eine Hürde. Die Stadt sollte lieber besser kommunizieren statt neue Regeln zu erfinden
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#6
Vielleicht geht es gar nicht nur um Regeln sondern um eine neue Haltung. Wir könnten den Blick eines jeden Verkehrsteilnehmers weiten und das Thema in einen größeren Zusammenhang stellen
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#7
Ich webe eine Idee ein der Begriff Radverkehrskorridor als grober Rahmen der noch zu verstehen ist ohne alles zu erklären
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