Ich stehe gerade vor einer Situation, die mich echt umtreibt. Mein Team hat in den letzten Monaten mehrere wichtige Ziele verfehlt, und ich spüre, wie die Stimmung immer angespannter wird. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass einige meiner Mitarbeiter innerlich schon gekündigt haben, aber niemand sagt etwas direkt. Ich frage mich, ob ich vielleicht zu sehr auf die harten Zahlen geschaut habe und den Blick für die Menschen dahinter verloren habe. Es fühlt sich an, als würde ich an der Oberfläche agieren, ohne die wirklichen Probleme anzugehen.
Es tut mir leid zu hören wie die stimmung im team immer angespannter wird ich spüre den druck der auf den schultern lastet und frage mich ob wir den menschen hinter den zahlen noch gerecht werden
Vielleicht lohnt es sich die daten neu zu lesen und zu prüfen ob die ziele realistisch sind und ob die belastung der Mitarbeiter zu hoch ist
Was wenn der eigentliche fehler nicht in der leistung liegt sondern in der kommunikation zwischen den rollen
Mir erscheint der druck auf die zahlentafel oft zu simpel der echte konflikt sitzt vielleicht in der kultur und in den stillen widersprüchen die niemand ausspricht
Vielleicht sollten wir das thema mal neu rahmen statt es zu fixieren auf bohrende zahlen wie wäre es wenn wir zuerst herausfinden welche beduerfnisse der einzelnen Mitarbeiter wirklich sind
Ich glaube wir brauchen eine andere spur die dem menschlichen aspekt mehr raum gibt ohne die ergebnisse zu verlieren