Hey, ich muss das mal irgendwo loswerden. Seit ein paar Monaten fühle ich mich einfach ausgelaugt, obwohl ich genug schlafe und eigentlich gesund lebe. Es ist nicht nur Müdigkeit, sondern so eine tiefe mentale Erschöpfung, die mich auch im Alltag begleitet. Ich frage mich, ob das vielleicht mit einem niedrigen Testosteronspiegel zusammenhängen könnte. Mein Arzt meinte erst, das sei Stress, aber ich habe das Gefühl, da ist mehr. Hat jemand ähnliches durchgemacht und weiß, wie man das konkret angehen kann?
Das klingt wirklich schwer. Du beschreibst eine tiefe mentale Erschöpfung die dich im Alltag begleitet. Es tut mir leid dass du so eine Last trägst. Vielleicht steckt mehr dahinter als nur Stress.
Vielleicht ist es eine Mischung aus Schlaf und Stress und einem verschobenen hormonellen Gleichgewicht. Testosteron könnte eine Rolle spielen doch es lohnt sich mehrere Parameter zu prüfen zum Beispiel Blutwerte Schilddrüse Vitamin D und Eisen.
Ich dachte auch einmal es ginge nur um Willenskraft doch oft zeigt sich erst später wie Biologie mitmischt und wie sich Antrieb und Laune gegenseitig verschränken
Vielleicht ist die Idee eines niedrigen Testosteronspiegels bequem doch wer sagt dass das die Wurzel des Problems ist ich frage mich ob wir nicht zu schnell eine einfache Erklärung bevorzugen?
Statt schnell eine Diagnose zu suchen könntest du die Frage neu stellen wie sich Energie und Beziehungen zueinander verhalten vielleicht hilft es die Belastung in verschiedene Bühnen zu legen
Ich glaube dir und ich frage mich wie du heute morgen aufgewacht bist und ob deine Reaktion ernst genommen wird