Was tun, um nach dem Namenswechsel eine starke Markenidentität aufzubauen?
#1
Ich stehe gerade vor einer Entscheidung, die mich echt umtreibt. Wir haben unserem Produkt vor einem Jahr einen neuen Namen gegeben, der gut ankam, aber jetzt merke ich, dass die Leute zwar den Namen kennen, aber nicht wirklich verstehen, wofür wir eigentlich stehen. Es fühlt sich an, als hätten wir nur eine leere Hülle geschaffen. Ich frage mich, ob wir damals zu sehr auf einen cleveren Slogan gesetzt haben, anstatt eine echte Markenidentität aufzubauen. Wie geht man diesen Schritt nach, wenn der Name schon da ist?
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#2
Das klingt echt belastend. Es fühlt sich an als ob der Name eine Tür war die offen stand und jetzt ins Leere führt.
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#3
Eine analytische Herangehensweise könnte helfen Was soll der Name heute wirklich bedeuten?
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#4
Vielleicht hast du recht Der Name ist gesetzt Doch Markenidentität entsteht durch klare Werte und Erlebnisse.
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#5
Ich bezweifle dass ein Name allein genügt Die Identität wächst eher aus dem Umgang mit dem Produkt und den Geschichten die drumherum entstehen.
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#6
Vielleicht ist der Blick zu eng Ein anderer Weg wäre das Kundenerlebnis in den Mittelpunkt zu stellen und zu prüfen wie die Markenidentität wirklich wahrgenommen wird.
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#7
Man könnte auch eine neue Perspektive testen eine Story Marke ohne den Namen zu ändern und zu sehen wie weit die Botschaft trägt.
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#8
Schreib dir eine Liste ehrlicher Zwecke und schau was wirklich hält und wo es an der Markenidentität hakt.
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