Ich stehe gerade wirklich etwas neben mir und muss das einfach mal loswerden. Seit mein bester Freund vor ein paar Monaten Vater geworden ist, fühlt sich unsere Freundschaft an, als würde sie langsam im Sand verlaufen. Früher haben wir uns mindestens einmal die Woche getroffen, jetzt bekomme ich oft nur noch kurze Nachrichten oder Absagen. Ich verstehe total, dass das Baby jetzt Priorität hat, und ich freue mich auch wirklich für ihn. Aber irgendwie macht es mich traurig, dass unsere Gespräche nur noch oberflächlich sind und gemeinsame Pläne einfach im Nichts verschwinden. Ich frage mich, ob das einfach der normale Lauf der Dinge ist und ob andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben, wenn ein Freund plötzlich in einer ganz anderen Lebensphase steckt.
Ja das tut weh Wenn dein Freund Vater wird verschiebt sich die Dynamik Die Freundschaft verändert sich trotzdem Dein Schmerz ist legitim und es ist okay das zu sagen
Vielleicht ist das eine normale Anpassungsphase in der Freundschaft Lebensphasen verschieben Erwartungen Gespräche werden flacher neue Rituale entstehen erst später wieder Vertrauen
Vielleicht denkt er dass du ihn aus dem Weg gehen willst weil du den Wandel nicht akzeptierst Dabei geht es doch nur um Zeitmanagement und Gelegenheiten
Was wenn wir diese Art von Verbindung überhaupt noch brauchen Ist das wirklich Freundschaft oder nur Gewohnheit
Vielleicht reicht es wenn man die Idee der Freundschaft neu rahmt Der Fokus verschiebt sich von gemeinsamen Wochenenden zu kurzen Check ins und stillen Unterstützungen
Ich bleibe bei dem was gesagt wurde Es ist okay dass Gespräche sich verändern Wer weiß ob das gut oder schlecht ist vielleicht merkt man erst später wie wichtig die Verbindung war