Was wäre ein sinnvolles zweites Standbein neben meinem etf-sparplan?
#1
Ich habe vor ein paar Monaten angefangen, einen Teil meines Gehalts in einen ETF-Sparplan zu stecken. Das läuft jetzt automatisch und ich denke eigentlich nicht mehr groß darüber nach. Aber manchmal frage ich mich, ob das wirklich alles ist. Ich habe das Gefühl, ich sollte vielleicht noch etwas anderes parallel aufbauen, das nicht nur vom Aktienmarkt abhängt. Irgendwie fehlt mir da die Idee, wie man so ein zweites Standbein konkret angeht, ohne dass es wieder in einen zweiten Job ausartet.
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#2
Du merkst es gut der Automat macht viel doch der Kopf will auch mal anders denken. Vielleicht braucht es eine zweite Perspektive jenseits der Kurse. Es fühlt sich an als ob ein zweites Standbein Ruhe geben könnte statt zusätzliche Sorge.
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#3
Analytisch betrachtet ließen sich Optionen jenseits des Aktienmarkts finden zum Beispiel passive Einnahmen aus Immobilien oder digitalen Produkten oder Lizenzen und auch Ideen neben dem ETF Sparplan.
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#4
Ein Missverständnis könnte sein dass du sofort mehr arbeiten musst um mehr Sicherheit zu haben in Wahrheit geht es um Vielfalt im Lebensmodell statt um eine neue Last.
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#5
Skeptisch klingt oft der Gedanke dass man ein zweites Standbein braucht um nicht zu scheitern doch vielleicht genügt es schon heute den Blick anders zu setzen und kleine Experimente zu wagen.
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#6
Was wäre wenn das zweite Standbein gar nicht wie Arbeit wirkt sondern ein Feld des Lernens und der Neugier ist?
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#7
Vielleicht geht es auch um eine neue Rahmung des Themas das Jahr bringt genug Stoff um Themen zu mischen ohne gleich nach dem nächsten Job zu greifen.
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