Wie überwinde ich kreative blockade beim skizzieren?
#1
Ich sitze gerade vor meinem Skizzenbuch und starre auf die leere Seite. Eigentlich wollte ich heute einfach nur eine schnelle, lockere Studie von meiner Kaffeetasse machen, aber irgendwie hat sich das in eine richtige Blockade verwandelt. Jeder Strich fühlt sich zu bewusst und verkrampft an, als ob ich ein Meisterwerk produzieren müsste, anstatt einfach nur zu zeichnen. Das passiert mir in letzter Zeit öfter, dass der Spaß am lockeren Üben verloren geht, sobald der Stift das Papier berührt. Wie geht ihr damit um, wenn euch der Druck, etwas "Gutes" zu schaffen, den eigentlichen Fluss versperrt?
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#2
Blockade kommt oft wenn der Druck zu groß wird und das Blatt zu ernst wirkt.
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#3
Wenn der Druck steigt atme tief durch und gib dir eine einfache Aufgabe wie zehn schnelle Striche ohne Blick aufs Ergebnis.
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#4
Dabei klingt Flow oft gut doch ich frage mich ob das wirklich existiert oder ob es nur ein schönes Wort ist?
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#5
Eine andere Perspektive ist es die Handbewegung zu beobachten statt das Endresultat zu bewerten.
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#6
Etwas Neues kommt wenn du mit der anderen Hand zeichnest oder einem Zufall folgst der jede Linie begleitet.
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#7
Denkst du vielleicht dass du wirklich zeichnen willst oder nur die Kontrolle über das Ergebnis suchst?
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