Ich bin in letzter Zeit oft so erschöpft, dass ich mich frage, ob ich wirklich auf meine Grenzen achte. Eigentlich versuche ich, mir Zeit für mich zu nehmen, aber dann schleicht sich schnell das schlechte Gewissen ein, weil ich denke, ich könnte ja noch etwas produktives erledigen. Es fühlt sich an, als würde ich ständig gegen meine eigenen Erwartungen ankämpfen. Vielleicht geht es jemandem hier ähnem?
Das kenne ich gut ich bin auch oft erschöpft und frage mich ob ich wirklich auf meine Grenzen achte statt ständig weiter zu laufen das schlechte Gewissen ist laut
Vielleicht ist Grenzsetzung eine Fähigkeit die man üben muss autarke Selbstwirksamkeit so klingt es klug aber ich bleibe dabei dass man es langsam probieren kann
Es wirkt wie ein innerer Antrieb der nie ruht und der behauptet Pausen seien unnötig doch das wirkt verdächtig
Und wer sagt denn dass Grenzen immer Ruhe bedeuten vielleicht geht es auch um etwas anderes?
Vielleicht sollte man Grenzen auch als Schutzraum sehen der mich vor sich selbst bewahrt statt als Bevormundung
Manchmal reicht schon eine kurze Auszeit ohne Rechnen mit der nächsten Aufgabe und das reicht mir heute zu sagen