Ich stecke gerade fest bei einem neuen Stück, weil ich das Gefühl habe, dass meine Melodien immer zu vorhersehbar werden. Sie landen ständig auf den gleichen Zielnoten und fühlen sich dadurch irgendwie müde an. Ich habe angefangen, mit ungelösten Linien zu experimentieren, die bewusst nicht zu Hause ankommen, aber dann klingt es für mich oft einfach nur unvollständig. Ich frage mich, wie man diese Spannung zwischen Erwartung und Überraschung besser ausbalancieren kann, ohne dass es gezwungen wirkt.
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Wie balanciere ich erwartung und überraschung in melodien, ohne zu wirken?
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