Wie baue ich eine emotionale Bindung zur Marke auf, statt Conversions zu setzen?
#1
Ich sitze gerade an der Planung für unser nächstes Quartal und grüble über unsere Marketingkanäle. Wir haben im letzten Jahr viel über Social Media Ads erreicht, aber ich frage mich, ob wir zu einseitig auf Performance setzen. Mir fehlt irgendwie das Gefühl, dass die Leute wirklich eine Beziehung zu unserer Marke aufbauen. Vielleicht sollte ich mal überlegen, wie wir mehr auf emotionaler Ebene punkten können, statt nur auf Conversions zu schielen. Hat jemand ähnliche Gedanken gehabt, nachdem die anfängliche Wachstumsphase vorbei war?
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#2
Ich verstehe den Wunsch nach echter Markenbindung statt nur Conversions zu jagen und merke wie viele Kampagnen sich im Zahlenkeller festbeißen.
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#3
Aus analytischer Sicht könnte man Kanäle mischen und weniger auf Klicks schauen und mehr aufs Markenempfinden.
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#4
Vielleicht verwechseln wir die Aufgabe und fragen uns ob der Werbekanal überhaupt spricht oder ob das Publikum einfach nur eine gute Geschichte hören will.
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#5
Ich frage mich ob die Frage wirklich so gemeint ist oder ob wir das ganze Konzept von Beziehung zur Marke neu denken sollten?
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#6
Locker mal eine andere Perspektive. Wir könnten statt Werbung eher Erlebnisse schaffen die bleiben auch wenn sie nicht sofort verkaufen.
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#7
Beiläufig skeptisch frage ich mich ob Emotionen wirklich nachhaltige Markenbindung schaffen oder ob es nur flüchtige Gefühle bleiben?
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