Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass mein Schlaf einfach nicht mehr erholsam ist. Ich wache morgens auf und fühle mich fast genauso gerädert wie am Abend zuvor, obwohl ich meine sieben bis acht Stunden im Bett liege. Besonders nachts wälze ich mich oft hin und her und kann nicht richtig abschalten. Vielleicht liegt es an der ständigen inneren Unruhe, die mich einfach nicht zur Ruhe kommen lässt. Kennt das jemand von euch?
Ja das kenne ich gut. Diese innere Unruhe mitten in der Nacht hält dich wach und am Morgen fühlt sich der Schlaf trotzdem nicht erholt an.
Vielleicht liegt der Trick gar nicht im Schlaf selbst sondern darin wie die Gedanken sich festsetzen und der Körper nicht loslassen kann.
Manchmal mischt sich der Druck von Tagesaufgaben hinein und plötzlich wirkt das Bett wie ein Ort voller Erwartungen statt Entspannung.
Stimmt die Idee dass Schlaf erholsam sein muss oder sollte es vielleicht eher darum gehen wie sich Ruhe am Tag anfühlt und welche kleinen Pausen dir guttun oder?
Ich bleibe skeptisch und glaube dass man Schlaf nicht pauschal bewerten kann jeder hat andere Rhythmen und Grenzen.
Vielleicht ist das Thema größer gedacht und es geht um Erholung jenseits von Nacht und Schlaf wie regelmäßige Atmungsübungen oder stille Momente im Alltag.