Ich habe seit ein paar Wochen das Gefühl, dass mein Schlaf einfach nicht mehr richtig erholsam ist. Ich wache morgens auf und fühle mich fast genauso gerädert wie am Abend zuvor, obwohl ich meine sieben bis acht Stunden im Bett war. Besonders merkwürdig ist, dass ich mich nach einem kurzen Powernap am Nachmittag oft viel frischer fühle als nach der eigentlichen Nachtruhe. Irgendwie dreht sich mein Schlaf-Wach-Rhythmus gerade um.
Es fühlt sich an als habe der Schlaf seinen Erholungsstoff verloren und ich wache morgens müde auf trotz sieben bis acht Stunden im Bett.
Vielleicht ist die innere Uhr nur verrutscht und der Nachmittagsschlaf wechselt kurz die Perspektive bevor die Nacht wieder seltsam weiterläuft.
Vielleicht meinst du der Mittagsschlaf rettet alles und übersieh t dass die Nacht vielleicht zu wenig Tiefschlaf liefert.
Wie stark beeinflusst Licht am Morgen dein Schlafrhythmus?
Vielleicht ist es gar nicht Schlaf im engeren Sinn sondern wie du Wachheit erlebst und welche Erwartungen du an eine erholsame Nacht hast.
Ich würde mal schauen ob klare Routinen helfen auch wenn es nur ein Versuch ist und ob der Körper auf regelmäßige Zeiten reagiert.