Ich stecke gerade in einer Phase fest, wo ich mich frage, ob ich meine Musik wirklich nur für mich selbst mache. Früher habe ich Stücke einfach aus dem Bauch heraus geschrieben, aber seit ich ein paar Tracks online gestellt habe, schleicht sich ständig der Gedanke ein, ob das wohl anderen gefallen könnte. Das verändert irgendwie den kreativen Impuls, und ich merke, wie ich anfange, beim Komponieren auf ein imaginäres Publikum zu zielen. Hat jemand von euch ähnliches erlebt, dieses seltsame Gefühl, dass die eigene Musik nicht mehr ganz nur einem selbst gehört?
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Wie bleibe ich authentisch in der Musikproduktion, wenn ich ans Publikum denke?
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