Wie bleibe ich trotz angst vor versagen fokussiert und funktioniere weiter?
#1
Ich sitze hier schon wieder und starre auf die leere Seite, obwohl die Deadline morgen ist. Mein Herz rast, aber meine Gedanken sind wie in Watte gepackt. Eigentlich liebe ich meine Arbeit, aber in letzter Zeit lähmt mich diese Angst zu versagen völlig. Ich frage mich, ob es anderen auch so geht, dass sie vor lauter innerer Anspannung manchmal einfach blockieren. Wie geht ihr mit diesem Gefühl um, wenn alles zu viel wird und ihr trotzdem funktionieren müsst?
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#2
Ja klar geht es vielen so, wenn eine Deadline wie ein schweres Gewicht auf der Brust liegt und der Kopf vor lauter Druck einfach still bleibt. Ich spüre wie das Herz rast und frage mich ob ich es morgen doch schaffe.
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#3
Angst arbeitet oft wie eine Blockade im motorraum des Denkens, man sieht die Lösung aber der Zug fährt nicht ab weil der Motor zittert. Vielleicht ist es mehr ein Muster im Erinnerungsfilm als eine echte Gefahr.
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#4
Ich glaube der eigentliche Trick ist nicht zu vermeiden dass man blockiert, sondern zu sehen dass das Blockieren auch eine Form von Aufmerksamkeit sein kann die einem später nützt.
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#5
Man könnte meinen man müsse gegen die Angst ankämpfen doch manchmal wirkt es als würde man ihr folgen und am Ende hat man nur mehr Fragen als Antworten.
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#6
Vielleicht müsste man die Aufgabe nicht so nah am eigenen Ich sehen sondern als gegenseitige Interaktion mit dem Projekt wie eine Bühne auf der man neue Rollen ausprobiert.
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#7
Ach keine Patentlösung hier nur ein Zögern und ein Versuch weiterzumachen auch wenn der Schritt noch wackelig wirkt.
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#8
Was bleibt wenn der Druck plötzlich leiser wird und man fragt ob Leistung wirklich alles ist?
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