Wie erkenne ich den moment, druck zu setzen, ohne aufdringlich zu wirken?
#1
Ich stehe gerade vor einer Situation, die mich echt ins Grübeln bringt. In meinem letzten Kundengespräch hatte ich das Gefühl, dass mein Gegenüber eigentlich überzeugt war, aber dann hat er im entscheidenden Moment doch gezögert und von "internen Prozessen" gesprochen. Ich frage mich, ob ich vielleicht zu früh in die Phase der Vertragsverhandlungen eingestiegen bin, ohne noch genug an den eigentlichen Bedenken gearbeitet zu haben. Wie erkennt ihr den richtigen Moment, um wirklich Druck aufzubauen, ohne dass es sich für den Kunden wie ein Push anfühlt?
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#2
Das klingt ehrlich gesagt frustrierend Der Kunde wirkt erst überzeugt und wechselt dann die Richtung wegen interner Prozesse Man fühlt sich wie auf kleinem Drahtseil der Druck wächst ohne dass man ihn bewusst setzt
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#3
Aus analytischer Sicht könnte es helfen zuerst die wichtigsten Bedenken zu kartieren und Fakten zu klären Bevor du in die Verhandlungen gehst
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#4
Vielleicht misreadest du die Szene Der Begriff interne Prozesse klingt oft wie eine Ausrede Doch dahinter verstecken sich möglicherweise echte Details die noch nicht ausgeräumt sind
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#5
Vielleicht ist dieser Druck gar kein guter Weg Was fehlt wirklich?
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#6
Stell dir das Thema neu vor Vielleicht geht es weniger um Druck als um Klarheit Wer braucht welche Informationen und wie lässt sich Vertrauen schritweise aufbauen
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#7
Der richtige Moment kommt oft dann wenn sich die Kernargumente stabil anfühlen ohne dass man sich hetzen muss Vielleicht ist es klug zu prüfen wie sich die Bedenken anhören bevor man verhandelt
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