Ich bin in letzter Zeit oft so erschöpft, dass selbst kleine Entscheidungen mich überfordern. Nach der Arbeit fehlt mir einfach die Energie für irgendetwas, und ich frage mich, ob das noch normal ist oder ob sich bei mir eine Art emotionale Erschöpfung anbahnt. Andere scheinen ihr Pensum ja auch zu schaffen.
Das klingt wirklich anstrengend. Nach der Arbeit reicht oft schon eine Kleinigkeit und du bist völlig ausgelaugt. Vielleicht ist das eine Erschöpfung oder eine Warnung deines Körpers, dass Ruhe wichtiger wird als weitere Aufgaben.
Vielleicht hilft es Muster zu beobachten statt sich zu fragen ob es normal ist. Wenn kleine Entscheidungen dich lähmen könnte es mit Schlaf Rhythmus oder Ernährung zusammenhängen und damit wie oft dein Akku sich entleert. Emotionale Erschöpfung kommt oft wenn Reize zu viel werden.
Vielleicht verwechselst du Erschöpfung mit Langeweile oder dem Eindruck dass alles bedeutungslos ist. Manchmal macht der Alltag Muskelkater im Kopf und man denkt mehr nach als nötig.
Ich sehe das eher skeptisch. Zuerst prüfen ob der Alltag nicht einfach auf dich wirkt wie ein zu großes Pensum. Schlaf, Ernährung und soziale Kontakte sind Dinge die man sofort prüfen kann und vielleicht ist es nur eine Phase.
Was wenn es nicht um Erschöpfung geht sondern darum wer dir Energie gibt und wer sie verschwendet? Vielleicht geht es darum neue Kriterien zu setzen statt jede Aufgabe aus Pflicht zu erledigen.