Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass mein Schlaf einfach nicht mehr erholsam ist, obwohl ich meine sieben Stunden bekomme. Es ist, als würde ich nur so vor mich hindämmern, ohne richtig tief zu schlafen. Morgens wache ich oft auf und fühle mich gerädert, als hätte ich gar nicht geschlafen. Ich frage mich, ob das jemand anders auch so kennt.
Das klingt wirklich mühsam. Sieben Stunden Schlaf und doch das Gefühl nie wirklich zur Ruhe zu kommen – Schlafqualität scheint hier wichtiger als die Zahl der Stunden.
Vielleicht liegt es an der Schlafarchitektur statt an der Dauer, Phasen von leichtem Schlaf REM und Tiefschlaf wechseln sich ab und äußere Faktoren wie Licht, Temperatur oder Stress können diese Muster stören.
Vielleicht verwechselst du Erholung mit Stille am Abend, der Kopf ist voller Eindrücke und selbst wenn der Körper still steht könnte im Gehirn weiter gearbeitet werden.
Hast du darauf geachtet, wie regelmäßig deine Schlafumgebung ist Temperatur Licht Geräusche und ob kleine Anpassungen einen Unterschied in den Tiefschlafphasen machen könnten?
Manche Leute reagieren skeptisch auf den Begriff Schlafqualität und meinen man müsse einfach weniger nachdenken, vielleicht ist der Druck nur eine moderne Idee die nicht jedem passt.
Vielleicht ist die Frage ob andere das kennen gar nicht die richtige Frage, vielleicht geht es eher darum welche Bedeutung dieser Schlafzustand für dich persönlich hat und wie du damit weiter umgehst.