Ich habe in letzter Zeit immer wieder das Gefühl, dass ich nach dem Mittagessen so richtig in ein Loch falle. Egal was ich esse, eine Stunde später bin ich völlig antriebslos und kann mich kaum konzentrieren. Dabei achte ich eigentlich darauf, nicht zu schwer zu essen. Vielleicht liegt es an der Zusammensetzung? Ich frage mich, ob andere das auch kennen und was bei euch diese Mittagsmüdigkeit auslöst oder verhindert.
Ja das kenne ich gut, nach dem Mittag ist oft so eine Mittagsmüdigkeit die mich aus dem Takt bringt. Eine Stunde später ist die Konzentration schwer, egal was ich gegessen habe.
Vielleicht liegen Blutzuckerschwankungen und Insulinreaktionen nach dem Essen zugrunde. Je nachdem wie schnell Kohlenhydrate ins Blut gehen und wie viel Fett dabei ist schlägt die Energie kurz hoch und fällt dann ab.
Früher dachte ich Kaffee löst alles doch der Effekt vergeht schnell. Vielleicht liegt es auch daran dass ich zu wenig Wasser trinke oder zu wenig Obst am Tag esse.
Ich glaube da gibt es keine generelle Lösung nur individuelle Muster die schwer zu fassen sind. Warum sollte Mittagsmüdigkeit zwingend am Essen liegen?
Vielleicht könnten wir das Thema neu rahmen und es als Energiemanagement statt Müdigkeit sehen. Eine kurze Pause mit Bewegung oder frischer Luft könnte den Kopf wieder frei machen.
Ist es nicht auch eine Einladung das eigene Tempo neu zu justieren statt gegen den Mittagsschlaf anzukämpfen?