Wie erreiche ich eine collage-textur, die nicht unordentlich wirkt?
#1
Irgendwie stecke ich gerade fest mit meinem neuesten Projekt. Ich habe diese Figur entworfen, die aus Fragmenten alter Landkarten zusammengesetzt ist, und eigentlich gefällt mir die Grundidee. Aber jetzt, wo ich an der Textur arbeite, wirkt das Ganze einfach nur schmutzig und unleserlich, nicht so geheimnisvoll, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich frage mich, ob ich zu sehr an den ursprünglichen Scans klebe und ob es vielleicht einen besseren Weg gibt, diese Art von collagiertem Look zu erreichen, ohne dass es nach einem unordentlichen Haufen Papier aussieht. Vielleicht geht es mehr um die Andeutung der Materialien.
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#2
Ich spüre wie du festhängst. Die Textur wirkt schmutzig statt geheimnisvoll und das frustriert dich. Vielleicht hilft es die Kartenfragmente eher als lose Hinweise zu sehen statt als festes Material.
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#3
Analytisch gesehen könnte der Reiz darin liegen die Kartenfragmente als Indizien zu behandeln statt als Pixelfunde. Spiele mit Tonwerten die fast verschwinden, lasse Kanten nur angedeutet und nutze feine Verläufe statt scharfer Brüche.
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#4
Du scheinst Kartenfragmente zu sehen wie Puzzleteile die eine Stadt ergeben. Vielleicht ist das Kartografische in deinem Kopf so stark dass du es automatisch wiedererkennen willst. Was meinst du soll die Figur eher lesen oder verheimlichen?
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#5
Ich bleibe skeptisch ob solch eine Collage aus alten Scans wirklich die gewünschte Mystik liefert statt nur Staub zu kitzeln wenn die Kartenfragmente fehlen.
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#6
Vielleicht konzentrierst du dich darauf was bleibt wenn die Kartenfragmente sich lösen statt sie zu zeigen und setzt den Fokus auf Form und Rhythmus statt auf Detail.
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