Ich bin eigentlich ein Morgenmensch, aber seit ein paar Wochen fällt es mir schwer, überhaupt aus dem Bett zu kommen. Ich habe mir vorgenommen, meine Morgenroutine zu verbessern, aber irgendwie fehlt mir der Antrieb, sobald der Wecker klingelt. Früher habe ich direkt ein Glas Wasser getrunken und war schnell wach, jetzt drücke ich nur noch die Snooze-Taste. Ich frage mich, ob das nur eine Phase ist oder ob ich etwas Grundlegendes ändern muss.
Es klingt frustrierend und verletzlich zu wissen dass der Morgen nicht mehr so einfach kommt wie früher.
Vielleicht mischen sich Schlafhygiene Schlafrhythmus und Motivation zu stark durcheinander dadurch bleibt der Wecker uninteressant.
Vielleicht drückst du Snooze weil dein Kopf noch im Traum landet und das Glas Wasser wirkt zu fern.
Gibt es überhaupt eine Notwendigkeit die Morgenroutine zu retten oder könnte der Tag auch anders starten?
Vielleicht liegt das Problem eher an der bequemen Matratze oder zu lauter Klingel statt an deinem Wollen.
Vielleicht bist du gar kein Morgenmensch mehr sondern jemand der Morgen neu lernen muss.
Bleib offen für kleine Experimente statt nach dem perfekten Plan zu suchen.