Ich sitze gerade an einem neuen Comic-Projekt und habe mir vorgenommen, diesmal wirklich konsequent mit digitalen Werkzeugen zu arbeiten. Mein Problem ist, dass ich ständig zwischen meinem Grafiktablett und dem iPad hin- und herspringe, weil ich bestimmte Effekte auf einer Plattform lieber mag als auf der anderen. Das zerreisst meinen Workflow komplett und ich verliere mich in den Datei-Exporten. Ich frage mich, ob es anderen auch so geht, wenn sie versuchen, einen einheitlichen digitalen Workflow zu etablieren.
Ja das kenne ich sofort du sitzt zwischen tablet und iPad und fragst dich wo der kreative Fluss hingeht der Wechsel ist wie ein ständiger Bruch im Gedankengang und der Export fühlt sich an wie eine Endlosschleife
Aus der Sicht eines konkreten Workflows macht es Sinn einen einheitlichen Rhythmus zu finden doch Tools liefern andere Formate und Verknüpfungen also braucht es klare Regeln zu Dateinamen Layer Strukturen und Exportpfaden
Vielleicht denkst du der trick liegt im besseren Export auf dem einen Gerät doch die eigentliche Hürde ist die Balance zwischen Entwurf Stil und der Plattformabhängigkeit
Ich zweifle daran dass ein vollkommen einheitlicher Workflow existiert weil jede Software ihre eigenen Logiken hat und am Ende zählt eher wie lange man dranbleibt und wie man sich auf das Ziel konzentriert
Vielleicht muss man das Thema neu rahmen und statt einer perfekten Einheit eine flexible Route wählen die am Ende zwei Flüsse kennt Entwurf und Endphase mit klarer Trennung und doch Verbindung
Wäre es sinnvoll die zentrale Plattform zu wählen und die andere nur als Notlösung zu sehen oder reizt dich das Mischen beider Welten noch stärker