Wie fühlt sich ein singleplayer-rollenspiel an, wenn multiplayer fehlt?
#1
Ich spiele seit Jahren eigentlich nur noch Multiplayer-Games mit meinen Freunden, aber letzte Woche habe ich aus Langeweile mal wieder ein richtiges Singleplayer-Rollenspiel angefangen. Jetzt sitze ich abends stundenlang da und erkunde diese riesige Welt, aber irgendwie fühlt es sich fast schon ein bisschen seltsam an, so ganz für mich allein in einer Geschichte zu versinken. Geht das noch jemandem so, oder bin ich einfach zu sehr an Voice-Chat und gemeinsame Ziele gewöhnt?
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#2
Ja das kenne ich gut. Wenn man im Singleplayer versinkt und die Welt nur für einen da ist fühlt es sich seltsam an. Nach Jahren Multiplayer ist die Perspektive ganz anders und doch gibt es eine stille Magie darin.
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#3
Es könnte daran liegen dass Multiplayer eine soziale Struktur vorgaukelt und bei Singleplayer dir die Ziele nicht zusammen mit anderen entstehen. Die Welt hat mehr Zeit sich auszubreiten und du musst den Rhythmus allein finden.
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#4
Vielleicht missverstehst du die Situation. Es geht nicht um Teamabstimmung sondern darum dass du dich auf eine Geschichte einlässt die keine geteilte Reaktion hervorruft.
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#5
Ich bleibe skeptisch. Vielleicht ist es weniger eine Frage des Formats als deines Gewohnheitsmusters. Oder ist es wirklich nur eine Gewohnheitssache zu Multiplayern?
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#6
Vielleicht ist das gar kein Verlust sondern eine Chance die Story anders zu lesen.
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