Seit meiner Diagnose vor zwei Jahren versuche ich, einen guten Umgang mit der ständigen Müdigkeit zu finden. Manchmal frage ich mich, ob es anderen auch so geht, dass man an guten Tagen zu viel macht und dann für die nächste Woche bezahlt. Ich habe das Gefühl, ich lerne meinen eigenen Körper gerade erst richtig kennen.
Ja das kenne ich gut Wenn gute Tage kommen will man viel erledigen und danach fühlt sich die nächste Woche wie ein Preis den man zahlt Die Müdigkeit bleibt und man lernt langsam ihren Rhythmus zu lesen
Vielleicht ist es kein Fehler deines Plans sondern eine natürliche Lernkurve Der Körper zeigt dir wann Ruhe sinnvoll ist und wie Pausen die nächste Woche retten Wenn du darauf hörst kannst du dein Tempo besser abstufen
Vielleicht missverstehst du das Ziel Die Idee könnte sein wie man mit Müdigkeit zurechtkommt statt zu pushen Wie viel Ruhe ist wirklich sinnvoll
Was wenn das Thema nicht darum geht Pausen zu finden sondern den Blick zu verschieben weg von Leistung hin zu Lebensqualität Und wie könnte eine Woche aussehen in der der Körper die Führung hat