Ich spiele jetzt seit ein paar Monaten regelmäßig mit einer festen Gruppe und eigentlich läuft es gut. Aber manchmal frage ich mich, ob ich vielleicht zu viel investiere. Letztens habe ich einen Abend mit Freunden abgesagt, nur um für unser wöchentliches Raid-Training da zu sein, und das hat mich schon nachdenklich gemacht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Erwartungen in der Gruppe langsam ansteigen und ich nicht mehr sicher bin, wo für mich die Grenze zwischen einem schönen Hobby und einer Verpflichtung liegt.
Das klingt ernst du willst Spaß am Hobby behalten und doch rückt der Druck näher und du fragst dich wo die Grenze zwischen Freude und Pflicht liegt
Vielleicht legst du dir eine kleine Bilanz zurecht um dein Wochenbudget aus Zeit und Energie zu prüfen und zu sehen wie viel du geben willst und wie viel noch zu dir passt
Vielleicht fühlt sich der Raid für dich wie eine Pflicht an statt wie eine freiwillige Freizeitgestaltung und du überlegst ob dein Einsatz wirklich noch freiwillig ist
Was wenn die eigentliche Frage gar nicht die Zeit ist sondern wie du dich in der Gruppe fühlst wenn Erwartungen sich verschieben
Vielleicht wäre offene Kommunikation der Trick und ihr sprecht ehrlich darüber wie oft gespielt wird und wo Grenzen sinnvoll liegen
Ich bleibe skeptisch und frage mich ob das ganze wirklich die richtige Balance ist oder ob du dir zu viel vornehmen willst