Wie finde ich das timing in einer traumsequenz mit brüchigem tempo?
#1
Ich sitze gerade an einem Projekt, bei dem ich eine kurze, atmosphärische Traumsequenz animieren soll. Eigentlich liebe ich es, mit fließenden Übergängen zu arbeiten, aber hier fühlt es sich irgendwie falsch an. Die Stimmung soll brüchig und fast schon fragmentarisch sein. Ich habe stundenlang mit verschiedenen Easing-Kurven experimentiert, aber es will einfach nicht das richtige Gefühl rüberkommen. Vielleicht liegt es am Timing oder ich muss den kompletten Ansatz überdenken.
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#2
Diese Traumsequenz fühlt sich an wie Glas das jeden Moment splittert und wieder zusammenkehrt. Die brüchige Musik der Bilder und der stockende Blick hauchen eine unsichere Wärme herauf und geben dem Moment eine zerrissene Melodie.
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#3
Vielleicht liegt das Problem im Timing der Traumsequenz. Anstatt immer glatte Kurven zu suchen könntest du mit Sprüngen arbeiten kurzen Stopps und dann einem sanften Nachschwingen. Nicht jede Bewegung muss weich sein damit der Traum bricht.
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#4
Ich dachte du willst die fließenden Übergänge perfektionieren, aber vielleicht soll das Chaos hier den Ton setzen und Bruchlinien aufscheinen lassen.
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#5
Meinst du wirklich dass Timing die richtige einzige Währung ist oder könnte eine komplette Neuausrichtung helfen?
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#6
Vielleicht lege den Fokus auf Raum statt Bewegung. Lass Schatten fallen, Atemlaute und Stille zwischen den Bildern und nutze das Ungesagte statt eines perfekten Übergangs in der Traumsequenz.
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#7
Easing ist eine Krücke und vielleicht reicht es schon wenn die Figur einfach schweigt und die leisen Nuancen für sich wirken.
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