Ich sitze gerade vor meinem Lernplan für die nächste Klausurenphase und bin mir unsicher, ob ich wirklich auf dem richtigen Weg bin. Letztes Semester habe ich einfach stur alles wiederholt, was in den Folien stand, aber das Gefühl, den Stoff wirklich durchdrungen zu haben, blieb irgendwie aus. Jetzt frage ich mich, ob es sinnvoller wäre, mich mehr auf das Verständnis der großen Zusammenhänge zu konzentrieren, anstatt jeden kleinen Detailpunkt zu pauken. Ich habe das Gefühl, dass ich bei der Prüfungsvorbereitung vielleicht den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe.
Ich verstehe dich echt. Das Wald vor lauter Bäumen Gefühl macht Frust, wenn der Stoff einfach nicht sitzen will.
Aus lernpsychologischer Sicht hilft oft die Vernetzung von Ideen mehr als bloßes Auswendigpauken.
Du wirkst so als wolltest du nur das große Bild sehen und den Rest ignorieren. Doch so einfach ist es nicht.
Ich bleibe skeptisch ob der Weg wirklich hilft. Vielleicht fehlt dir eine andere Sichtweise.
Vielleicht geht es auch darum den Lernplan spannender zu gestalten statt streng zu pauken. Verständnis braucht Luft und Zeit.
Es gibt das Konzept Transfer Lernen dabei wird Wissen in neue Situationen übertragen statt nur zu wiederholen Was denkst du darüber?