Ich sitze gerade vor meinem Lernplan für die nächste Klausurenphase und bin mir unsicher, ob ich mich zu sehr auf die falschen Details konzentriere. Letztes Semester habe ich stundenlang versucht, jede einzelne Fußnote in den Texten zu verstehen, und am Ende fehlte mir die Zeit für die großen Zusammenhänge. Jetzt frage ich mich, wie man eigentlich den richtigen Lernfokus findet, ohne sich in Perfektionismus zu verlieren.
Ich kenne das Gefühl, wenn der Kopf von Fußnoten zu schwer wird und der Sinn dahinter sich wie Nebel auflöst.
Vielleicht hilft dir am Abend eine einfache Frage wie diese Was wird in der Klausur wirklich erwartet und welche Dinge tauchen dort tatsächlich wieder auf?
Lernfokus wird oft missverstanden man denkt man müsse alles verstehen doch oft reicht es Konzepte zu verknüpfen statt jedes Detail zu kennen.
Ich bin mir unsicher und finde den Ansatz beachtlich doch ich frage mich wird Perfektionismus uns wirklich weiter bringen oder eher bremsen?
Manche Sammler von Fakten übersehen dass der rote Faden auch ohne jede Fußnote wächst und man sich an einem Bild orientieren darf.
Vielleicht ist das Konzept des Mapping von Kernelementen sinnvoll eingeführt auch wenn noch nicht erklärt wird wie es genau funktioniert