Ich stehe gerade vor einer Entscheidung, die mich echt umtreibt. In meiner kleinen Agentur läuft der Onboarding-Prozess für neue Kunden noch komplett manuell – von der Vertragserstellung bis zur ersten Aufgabenübergabe. Das frisst einfach zu viel Zeit, die ich eigentlich für die eigentliche Arbeit bräuchte. Ein Kollege meinte neulich, ich solle mir mal Gedanken über eine Prozessautomatisierung machen, aber ich habe ehrlich gesagt Sorge, dass das Ganze zu steril und unpersönlich wird. Wie habt ihr das in euren Betrieben gelöst, besonders wenn der persönliche Kontakt am Anfang so wichtig ist?
Ich verstehe deine Sorge ehrlich gesagt Die Idee der Prozessautomatisierung klingt verführerisch weil sie Zeit spart Doch am Anfang zählt der persönliche Kontakt wirklich stark
Aus der sicht eines analytikers lohnt es sich zuerst die schritte zu skizzieren die wirklich wert bringen Dann ließe sich die Prozessautomatisierung schrittweise testen und der persönliche kontakt bleibt situativ
Ich bin skeptisch gegen diese automatisierung sie wirkt zu steril und nimmt dem menschlichen gespräch den raum Ist der erste kontakt wirklich verloren oder reicht eine persönliche einführung am anfang?
Es klingt gut doch ich sehe auch eine glatte neue wand die glatt wirkt Wenn ich es mal probiere schreibe ich schnell eine skizze des onboarding flows und hoffe dass es passt
Vielleicht geht es gar nicht um ersetzen sondern um eine bessere balance Der erste kontakt wirkt menschlich danach übernimmt eine einfache automatisierung die routineaufgaben
Vielleicht ist Human in the loop der gedanke der wirklich taugt Mensch und maschine arbeiten zusammen statt zu konkurrieren So bleibt der mensch im Mittelpunkt auch wenn die routine läuft