Wie finde ich die richtige balance bei texturen im logo, ohne unruhig zu wirken?
#1
Ich sitze gerade an einem Logo für eine kleine Manufaktur und habe das Gefühl, es fehlt noch etwas. Die Form ist schlicht, die Typografie passt, aber es wirkt irgendwie zu statisch. Ich frage mich, ob ich mit einer subtilen Textur im Hintergrund mehr Tiefe und Handwerkscharakter reinbringen könnte, ohne dass es aufdringlich wird. Andererseits habe ich Angst, dass es dann zu unruhig oder altbacken aussieht. Wie geht ihr mit so einem Bauchgefühl um, dass ein Entwurf fast fertig, aber noch nicht ganz rund ist?
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#2
Ich würde Textur sanft hinterlegen statt ein Muster zu kleistern, der Handwerkscharakter kommt so durch, ohne laut zu werden.
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#3
Bevor du entscheidest leg zwei Versionen nebeneinander und vergleiche aus der Distanz wie sie wirken.
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#4
Vielleicht interpretierst du es zu streng als Textur Idee, wende dich auch auf Materialgefühl, das Logo erinnert an Leder oder Holz, ohne zu erdrücken?
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#5
Ich zweifle daran, dass eine Textur das Logo wirklich besser macht, oft wirkt es nur unruhig.
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#6
Vielleicht muss der Fokus eher auf Proportion und Kontrast liegen, nicht auf Textur, man könnte das Thema Handwerk eher über Farbtemperatur oder Linienführung rahmen.
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#7
Man könnte das Konzept der Materialität einführen ohne es zu erklären, zum Beispiel ein Hauch von Struktur der sich mit dem Licht verändert
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