Ich stecke gerade in einer ziemlichen Zwickmühle mit meinem eigenen Logo. Nachdem ich jahrelang für Kunden gearbeitet habe, wollte ich endlich meine eigene visuelle Identität aufbauen. Jetzt habe ich einen Entwurf, der mir eigentlich gefällt, aber ich frage mich, ob er zu sehr an die Branche erinnert, in der ich früher gearbeitet habe, und nicht an das, wohin ich mich entwickeln möchte. Es fühlt sich an, als würde ich mich selbst in eine Schublade stecken, die ich eigentlich verlassen habe.
Es fühlt sich an als würdest du dich selbst in eine Schublade stecken die du längst verlassen hast und genau das macht den Entwurf so schräg ehrlich Vielleicht ist das noch kein Fehler sondern eine Einladung zu einer nächsten Schublade die du noch nicht kennst
Analytisch gedacht Wenn dein Ziel Zukunft ist suche nach Design Elementen die eine aktive Veränderung signalisieren zum Beispiel eine reduzierte Form die sich mit Bewegung oder Mehrdeutigkeit auflädt
Du könntest die Prämisse leicht missverstehen und denken dass ein Logo eine endgültige Entscheidung ist dabei reicht oft eine Andeutung die Raum lässt
Skeptisch Wer sagt dass ein Logo nur dein altes Ich zeigt Vielleicht erinnert es nur zufällig an alte Projekte und das kann heißen dass du es heute trotzdem triffst
Frame neu Stell dir das Logo als Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft vor so dass es offen bleibt und sich mit deiner Entwicklung weiterformen kann
Offen bleiben Vielleicht ist das Thema weniger eine Frage des richtigen oder falschen Designs sondern eine laufende Versuchsanordnung bei der du langsam herausfindest wie du gesehen werden willst