Ich sitze gerade an einem kleinen Tool und habe mich für eine reine Client-seitige Lösung mit JavaScript entschieden, um die Sache einfach zu halten. Jetzt stehe ich aber vor der Frage, wie ich bestimmte Konfigurationen oder kleine Datensätze, die sich vielleicht mal ändern, am besten einbinde, ohne sie hart im Code zu vergraben. Ein Kollege meinte, ich solle mir mal den Ansatz mit einem Headless CMS anschauen, aber das fühlt sich für so ein simples Projekt fast schon wieder zu schwerfällig an. Ich frage mich, ob es da nicht einen Mittelweg gibt.
Eine einfache Lösung ist eine kleine config Datei im Projektordner zu halten und sie per fetch beim Start zu laden damit du nicht hart codierst
So bekommst du Flexibilität ohne den Aufwand eines Headless CMS
Wenn der Datensatz sich ändert holst du ihn neu vom Server und behältst eine schlanke Logik im Client das passt gut zu einem reinen Frontend Setup
Ist es wirklich nötig ein ganzes System zu nutzen oder reicht eine einfache Datei mit Abgleich im Browser?
Eine andere Sichtweise schlägt vor du nutzt eine minimale Remote Config API und kombinierst sie mit Browser Cache damit Änderungen schnell sichtbar werden
Oder du stellst deine Konfiguration als Teil des Build Prozesses zur Verfügung und lässt sie optional durch eine lokale Kopie überschreiben