Wie finde ich eine faire lösung für konflikte im gemeinschaftsgarten?
#1
Ich stehe gerade vor einer Situation in unserem Gemeinschaftsgarten und weiß nicht so recht, wie ich sie angehen soll. Letztes Jahr haben wir eine kleine Blühwiese angelegt, die eigentlich für Insekten gedacht war, aber jetzt hat sich eine Gruppe Nachbarn gefunden, die den Bereich lieber für Gemüsebeete nutzen möchte. Einige von uns haben viel Zeit in die Saat und Pflege investiert, und es fühlt sich irgendwie falsch an, das einfach umzugraben. Andererseits verstehe ich den Wunsch nach mehr Anbaufläche. Ich frage mich, wie man so etwas fair lösen kann, ohne dass sich Leute übergangen fühlen.
Zitieren
#2
Ich verstehe dich wirklich Die Blühwiese ist ein Lebenswerk für die Insekten und für viele von uns die Geduld und Arbeit hineinsteckten Es tut weh einfach umzubauen doch wir wollen auch Gemüse anbauen
Zitieren
#3
Eine faire Herangehensweise könnte eine moderierte Runde sein in der alle Stimmen gehört werden Dann werden Erwartungen Kriterien und Kompromisse festgehalten Danach folgt eine kurze Probephase in der Fläche getestet wird ob beides geht
Zitieren
#4
Vielleicht sehen manche Nachbarn das Ganze als reinen Nutzungswettbewerb statt als gemeinsames Projekt Dann könnten sie denken dass der Garten ihnen gehört und die Arbeit sich zumindest teilweise auszahlt
Zitieren
#5
Was wenn Fairness in einer Gruppe mit so unterschiedlichen Prioritäten schwer zu erreichen ist? Vielleicht bleibt der Konflikt bestehen
Zitieren
#6
Eine andere Perspektive ist den Raum neu zu rahmen nicht als gegeneinanderstellung von Wiese gegen Beet sondern als Vielfalt Der Garten soll Vielfalt bieten Insekten Nahrung und Gemeinschaft
Zitieren
#7
Vielleicht gibt es auch eine kleine Lösung die niemandem weh tut Eine Beetecke wird zeitlich abwechselnd gepflegt und die Blühwiese bleibt bestehen
Zitieren


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
Bestätigung
(Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)

Gehe zu: