Wie finde ich eine gesunde Grenze bei beruflicher Überlastung und Deadlines?
#1
Ich sitze hier schon wieder und starre auf die leere Bildschirmseite, obwohl die Deadline morgen früh ist. Mein Kopf fühlt sich an wie Watte, aber unter der Haut pocht alles. Eigentlich liebe ich meinen Job, aber seit ein paar Monaten macht mich dieser ständige Druck völlig fertig. Ich kann nachts nicht mehr abschalten und selbst am Wochenende kreisen die Gedanken nur um unerledigte Aufgaben. Hat jemand ähnliches durchgemacht, als sich bei euch eine berufliche Überlastung anbahnte? Ich frage mich, wo man da die Grenze zieht.
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#2
Ja das kenne ich gut. Dieser Wattekopf der Kopf pocht und die Überlastung hängt wie ein Schatten über dem Tag. Es fühlt sich an als wärst du kurz davor das Ganze einfach abzuschalten und trotzdem rattert die To do Liste weiter.
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#3
Vielleicht ist es kein Muster sondern Zufall. Druck, Prioritäten und Ressourcen wirken eindeutig doch die Idee von Grenze ist vielleicht nur eine soziale Konstruktion.
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#4
Ist das wirklich eine feste Grenze oder eher ein Gefühl das sich verschiebt wenn der Kaffee nachlässt?
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#5
Ich dachte zuerst es geht um eine Motivationspause und nicht um Überlastung als Figur die sich in deiner Geschichte breitmacht.
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#6
Stell dir vor der Druck ist eine Metapher für Erwartungen die sich an dich hängen wie Klammern am Satz und wer hat diese Erwartungen geschrieben?
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#7
Vielleicht ist das Wort Überlastung zu klein. Es geht auch um die Bandbreite der Aufmerksamkeit die sich ausdehnen kann oder auch nicht und das zu benennen hilft aber nicht zu erklären wie man damit lebt.
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