Ich stehe gerade wirklich vor einer Frage und weiß nicht, ob es anderen auch so geht. Seit ein paar Monaten versuche ich, mir neben dem Job noch eine neue Programmiersprache beizubringen, aber ich komme einfach nicht richtig voran. Früher in der Uni hatte ich noch so eine Art strukturierten Lernrhythmus, aber jetzt fühlt es sich an, als würde ich nur noch im Kreis laufen. Manchmal frage ich mich, ob ich vielleicht einfach die falsche Methode für mich gewählt habe.
Du stehst vor derselben Frage wie viele andere auch und das macht ehrlich gesagt Druck
Vielleicht hast du zu lange versucht eine perfekte Struktur zu bauen statt mit kleinen Schritten zu arbeiten Lernrhythmus statt Theorie
Wer sagt dass Uni Rhythmus der richtige Maßstab ist vielleicht passt dir Freiheit besser als festen Plan
Ich frage ob das Ziel wirklich das neue Tool ist oder ob es darum geht eine neue Art zu Lernen zu finden?
Manchmal hilft es die Perspektive zu drehen und etwas anderes anzuschauen statt weiter in dem selben Problem zu wühlen
Vielleicht reicht heute ein kleines Codebeispiel statt eines Plans und morgen der volle Crash Kurs irgendwas muss sich ändern