Seit ein paar Wochen fällt es mir schwer, abends wirklich abzuschalten. Mein Kopf dreht dann einfach weiter, obwohl der Tag eigentlich vorbei ist. Ich frage mich, ob das schon eine Form von psychischer Belastung ist oder ob das noch im normalen Rahmen liegt. Manchmal wache ich sogar nachts auf und grübele sofort weiter.
Das klingt wirklich anstrengend und ich kann verstehen wie schwer es ist abends abzuschalten.
Aus psychologischer sicht sind gedankenkreise am abend oft eine normale reaktion auf belastung und stress und nicht gleich ein alarmzeichen.
Vielleicht hast du das gefühl du musst den tag noch weiter verarbeiten und bleibst deshalb in dem kreis hängen.
Vielleicht ist es gar nichts ernstes und du machst dir zu viele sorgen und das bleibt auch morgen so
Eine andere sichtweise könnte sein den abend als signal zu sehen statt als feind und zu fragen was dich wirklich bewegt
Hast du in den letzten zwei wochen etwas verändert was deinen abendrhythmus beeinflusst?