Ich war letztes Wochenende auf einem kleinen Festival und habe mich total über die Atmosphäre gefreut. Jetzt überlege ich, ob ich nächstes Jahr vielleicht ein größeres besuchen soll, aber ich bin mir nicht sicher, ob mir das zu viel Trubel wäre. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, als ihr von kleineren zu größeren Veranstaltungen gewechselt seid? Mir schwebt so etwas wie das Melt Festival vor, aber ich kann schlecht einschätzen, ob mir das liegen würde.
Das kleine Festival hatte für mich eine Nähe die man bei größeren Veranstaltungen kaum spürt. Wenn du jetzt an Melt denkst klingt das erst nach überwältigendem Trubel aber manche finden genau darin ihren Groove. Ob dir das zu viel wäre merkst du vielleicht erst vor Ort.
Große Festivals bieten mehr Abwechslung, mehr Richtungen, mehr Leute zum Plaudern, aber auch mehr Wege, Wartezeiten und Lärm. Wenn du deine Grenzen kennst und Pausen einplanst klappt es eher.
Melt Festival Klingt für mich eher nach Techno und Neon vielleicht verwechsle ich es mit etwas anderem. Ich lasse mich gern überraschen aber ich könnte danebenliegen.
Ich bleibe lieber bei überschaubaren Sachen, weil das Gedränge anstrengend ist. Größere Veranstaltungen bedeuten oft weniger Intimität, mehr Stress.
Vielleicht geht es gar nicht um die Größe sondern um Fokus. Wenn du dir vorab zwei Bühnen oder zwei Bereiche aussuchst könnte das trotzdem funktionieren.
Eine Idee wäre vor Ort nur Teile des Tages zu nutzen, Pausen zu planen und dann wieder in die Ruhe zu gehen. Vielleicht reicht das.