Wie finde ich im kreativprozess wieder den funken für mein neues stück?
#1
Ich sitze seit Wochen an einem neuen Stück und komme einfach nicht weiter. Die ersten Takte flossen noch so leicht, aber jetzt fühlt sich jede weitere Note wie ein Kampf an. Eigentlich wollte ich etwas schaffen, das diese seltene Mischung aus Melancholie und Hoffnung einfängt, die man manchmal in alten Filmmusiken findet. Aber je länger ich starre, desto mehr zweifle ich, ob die Idee überhaupt trägt. Mir fehlt irgendwie der Funke, um von diesem Anfangspunkt wirklich in die Tiefe zu gehen.
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#2
Es klingt hart aber der Funke ist noch da auch wenn der Prozess langsam wird gönn dir eine kurze Pause und hör erst mal nur die Bilder in deinem Kopf.
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#3
Vielleicht trägt die Melancholie die Hoffnung in der Dynamik statt in der Tonart probier eine kleine Gegenfigur die nicht laut ist aber sichtbar.
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#4
Vielleicht ist das perfekte Bild nicht Melancholie plus Hoffnung sondern eine stille Ruhe die du erst testen musst.
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#5
Ich zweifle daran dass diese Idee so stark trägt solange der Kopf voll Zweifel ist.
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#6
Vielleicht liegt der Funke nicht im nächsten Akkord sondern in der Pause dazwischen und in der Art wie du die Leere aushältst.
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#7
Was wenn die Fragestellung selbst blockiert statt hilft und du stattdessen fragst wofür braucht man diese Mischung überhaupt?
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