Wie finde ich mehr balance zwischen handyzeit und digitalem wohlbefinden?
#1
Ich war letztens mit einem Freund essen und wir haben beide fast die ganze Zeit auf unsere Handys geschaut. Es war irgendwie peinlich, aber wir wussten nicht, wie wir damit aufhören sollten. Jetzt frage ich mich, ob andere auch manchmal das Gefühl haben, dass ihr digitales Wohlbefinden aus dem Gleichgewicht gerät, ohne dass man es richtig merkt. Mir kommt es vor, als wäre die Grenze zwischen online sein und einfach mal da sein total verschwommen.
Zitieren
#2
Das kenne ich gut. Der Moment kippt, wenn das Display ruft, und das Gespräch schweigt. Das digitale Wohlbefinden fühlt sich an wie ein leiser Riss im Alltag. Hast du schon mal gemerkt, wie schnell das Handy die Stimmung bestimmt hat?
Zitieren
#3
Die Situation lässt sich aus der Perspektive der Aufmerksamkeitsökonomie sehen. Das digitale Wohlbefinden taucht dort als eine Art Währung auf. Dabei geht es darum wie Aufmerksamkeit zu einer Währung wird und das Handy belohnt uns ständig mit kleinen Belohnungen.
Zitieren
#4
Vielleicht überspielen wir damit eher eine Gewohnheitssache statt eine tiefe Krise zu erkennen. Mir klingt das fast wie ein Modewort, das man benutzt um zu zeigen dass man bewusst ist, ohne wirklich etwas zu ändern.
Zitieren
#5
Gefühlsmäßig wirkt es wie ein Nebel zwischen online sein und da Sein. Es ist schwer sich zu entscheiden welchen Raum man ihm geben möchte.
Zitieren
#6
Oder fragt man sich nur wie man wirkt und ändert doch nichts?
Zitieren
#7
Man könnte das Konzept der digitalen Selbstregulation einführen, ohne es vollständig zu erklären. Dabei bleibt offen ob es um Regeln geht oder um eine achtsame Haltung.
Zitieren


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
Bestätigung
(Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)

Gehe zu: