Ich überlege schon länger, ob ich mich bei einem neuen Projekt in unserer Nachbarschaftsinitiative einbringen soll. Eigentlich liegt mir die Sache am Herzen, aber ich habe gemischte Gefühle, weil ich bei der letzten Aktion das Gefühl hatte, dass meine Ideen nicht wirklich angekommen sind. Es fühlt sich manchmal so an, als würde man gegen eine Wand reden, wenn die Dynamik in der Gruppe schon so eingefahren ist. Vielleicht kennt das jemand von euch.
Mir geht es so wie dir. Es fühlt sich an als würde man gegen eine Wand reden. Die Idee ist wichtig doch die Gruppe zieht sie nicht wirklich ins Gespräch hinein. In der Nachbarschaftsinitiative steckt mir das Herz aber die Frustration sitzt tief
Vielleicht liegt es an der Dynamik Die Gruppe ist routiniert und neue Ideen scheinen schwer durchzudringen Ein strukturierter Prozess mit festen Redezeiten könnte helfen und klare Ziele wären wichtig
Du willst vielleicht gleich die Leitung übernehmen Dabei geht es auch ums Zuhören und darum zu prüfen ob andere Ideen wirklich zählen
Wäre es sinnvoll erst zuzuhören bevor man redet?
Ich zweifle daran ob sich die Sache ohne frischen Ansatz wirklich dreht Vielleicht fühlt sich der Kontakt noch zu versteift an
Vielleicht ist es eine Chance neue Perspektiven zuzulassen und das Thema als Experiment in der Nachbarschaftsinitiative zu sehen ohne sofort zu urteilen