Ich stehe momentan wirklich vor einem Problem mit meinem eigenen Rhythmus. Früher war ich abends immer produktiv, aber seit ich im Homeoffice arbeite, fühlt sich mein Tag irgendwie ausgedehnt und unstrukturiert an. Ich habe versucht, mir strikte Arbeitszeiten zu setzen, aber dann bleibe ich doch länger sitzen, weil die Grenzen verschwimmen. Jetzt frage ich mich, ob ich vielleicht meinen natürlichen Takt komplett ignorieren.
Es klingt wirklich hart du fühlst dich von deinem eigenen Rhythmus eingefangen der Abend war früher produktiv und jetzt zieht sich der Tag endlos hin.
Probiere drei kurze Intervalle mit festen Pausen und notiere wie du dich danach fühlst dadurch siehst du was wirklich funktioniert ohne alles über Bord zu werfen.
Vielleicht denkst du du müsstest deinen Takt komplett ignorieren um loszulegen dabei geht es eher darum wie du dein Umfeld wahrnimmst und was wirklich klappt.
Vielleicht gibt es ein Konzept namens Chunking kurze Arbeitseinheiten mit klaren Zielen zu nutzen und trotzdem Pausen zu lassen das wirkt manchmal sinnvoller als starre Zeiten.
Was wenn die Idee eines festen Rhythmus nur eine bequeme Geschichte ist um Unruhe zu ordnen Sollte man überhaupt einen festen Takt anstreben?