Wie finde ich meinen rhythmus wieder, wenn pausen sich komisch anfühlen?
#1
Ich sitze hier und frage mich, ob es anderen auch so geht. Seit ein paar Monaten versuche ich, mir wirklich Zeit für mich zu nehmen, aber es fühlt sich oft wie eine weitere Aufgabe auf meiner Liste an. Gestern habe ich einfach nur eine halbe Stunde lang dasitzen und aus dem Fenster schauen können, ohne etwas zu tun, und es hat sich seltsam falsch angefühlt. Ich habe das Gefühl, ich muss erst wieder lernen, dass diese Pausen kein Luxus sind, sondern notwendig. Wie findet man da zurück zu einem natürlicheren Rhythmus?
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#2
Ja ich kenne dieses Unbehagen wenn Stille sich anfühlt wie eine neue Pflicht. Manchmal hilft es tief durchzuatmen und zu akzeptieren dass Nichtstun Teil des eigenen Rhythmus ist
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#3
Vielleicht ist der Trick nicht mehr Disziplin sondern eine Umdefinition der Pausen. Sie sind kein Zusatz sondern ein wiederkehrender Atemzug im Alltag der dich erinnert wer du bist
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#4
Du suchst nach einem Plan doch vielleicht braucht dein Unterbewusstsein einfach mehr Gehwege statt Regeln ein flaches Nein zur Hektik statt einem strengen Ja zur Produktivität
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#5
Was der natürliche Rhythmus ist lässt sich schwer fassen?
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#6
Ich bleibe skeptisch Pausen sind kein universelles Gesetz sondern oft ein Nebeneffekt von außenstehenden Erwartungen und Ruhe kann sich wie eine Aufgabe anfühlen
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#7
Vielleicht geht es nicht darum Pausen zurückzuerlangen sondern darum Räume für Zufälliges zuzulassen damit das Denken wieder in Gang kommt auch wenn das chaotisch wirkt
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