Wie finde ich morgens ruhe in meiner morgenroutine trotz alltagsstress?
#1
Ich stehe gerade wirklich vor einem kleinen Rätsel mit meiner Morgenroutine. Seit ein paar Wochen versuche ich, mir bewusst Zeit für mich zu nehmen, bevor der Tag so richtig losgeht. Aber irgendwie fühlt es sich oft wie eine weitere Aufgabe auf meiner Liste an, die ich abhaken muss, statt wie etwas, das mir wirklich guttut. Ich mache dann Tee, setze mich hin und versuche, einfach nur da zu sein, aber mein Kopf ist sofort voll mit dem, was alles ansteht. Das frustriert mich, weil ich das Gefühl habe, den Sinn zu verfehlen. Vielleicht geht es ja jemandem ähnem und ihr könnt mir von euren Erfahrungen berichten.
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#2
Es tut mir leid dass dir das so vorkommt. Eine Morgenroutine soll Ruhe bringen doch oft bleibt der Kopf voll. Vielleicht ist es kein Fehlschlag sondern ein Weg der dich sanft in den Tag führen will.
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#3
Aus der Sicht mancher Beobachter ist das Ankommen im Morgen ein Ritual mit Erwartungen. Wenn du den Tee ohne Ziel trinkst und einfach atmest könnte der Druck abklingen und Ruhe einkehren.
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#4
Vielleicht verstehst du es falsch und glaubst die Stille muss sofort helfen. Vielleicht reicht es schon zu beobachten wie sich der Tag langsam einschaltet ohne eine Lösung zu suchen.
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#5
Ich frage mich ob diese Routine wirklich hilft oder ob wir ihr zu viel Bedeutung geben?
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#6
Vielleicht wird die Sache leichter wenn man den Morgen nicht als Pflicht sieht sondern als neugierigen Raum. Was wäre wenn du die Zeit nutzt um zu beobachten statt zu optimieren?
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#7
Vielleicht kommt es darauf an ein Konzept wie sanfte Selbstfürsorge zu erkunden ohne es zu erklären. Lass es wie einen Nebel am Fenster und sehe was passiert.
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