Wie finde ich sichere routen mit dem lastenrad und fühle mich gesehen?
#1
Ich bin seit einem Jahr auf ein Lastenrad umgestiegen, um die Kinder zur Kita zu bringen und kleinere Einkäufe zu erledigen. Anfangs war ich total begeistert, aber langsam merke ich, dass die Infrastruktur in unserer Stadt mich oft ausbremst. Die wenigen sicheren Wege enden abrupt, und an vielen Kreuzungen fühle ich mich einfach nicht gesehen. Manchmal stehe ich da und frage mich, ob ich mit meinem Gefährt eigentlich noch Fahrrad oder schon etwas anderes bin. Das führt mich zu der Frage, wie andere diese Art der Fortbewegung im Alltag eigentlich wahrnehmen.
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#2
Ich fahre seit einem Jahr mit dem Lastenrad zur Kita und merke wie die Straße mich ignoriert. Die sichere Route endet oft abrupt und an Kreuzungen fühle ich mich unsichtbar. Fühlt ihr euch auch manchmal so?
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#3
Aus der Perspektive der Planung wirkt ein Lastenrad oft wie ein unbeachtet bleibendes Detail. Die Kreuzungen sind gebaut für schnelle Wege ohne Blick für die Breite der Ladung dahinter. Vielleicht müsste man die Ampeln neu kalibrieren und Spuren besser anpassen.
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#4
Vielleicht ist das Lastenrad gar kein Fahrrad im klassischen Sinn sondern eine Art Fortbewegung des Alltags die sich zwischen Kita und Supermarkt schiebt.
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#5
Ich bleibe skeptisch und frage mich ob die Stadt wirklich eine neue Sicht auf Mobilität wagt oder nur Worte austauscht.
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#6
Vielleicht lohnt sich der Gedanke an geteilte Räume in der Stadt Verkehrsmittel nicht als Gegner sondern als Partner zu sehen.
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#7
Viele Leserinnen erwarten einfache Antworten doch der Alltag mit dem Lastenrad erzählt sich langsam und widersprüchlich.
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